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Logistik-Glossar

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Car Rail Logistics
Von ÖBB bzw. RCA und Hödlmayr Holding (Auto-Spediteur) gegründete Gesellschaft, die ein Gesamtlogistikkonzept für die Automobilindustrie (durch Spezialwaggons etc.) anbietet.
Category Management (CM)
Marktorientiertes Prozessmanagement des Handels für eine bestimmte Warengruppe, für Produktgruppen (Categories) und entsprechende Kundenzielgruppen als Mittelpunkt für gemeinsame Maßnahmen von Industrie und Handel.
Warengruppen als strategische Geschäftseinheiten, kundenspezifische Optimierung und Differenzierung.
CCG: Centrale für Coorganisation GmbH, Köln
Mitglied von EAN International Vorschlag für Palettenbeladungshöhe (Engpass im Transport): 15 cm + 45 cm bzw. ein Vielfaches davon (vgl. ECR-Europa: 15 cm + 105 cm bzw. ein Vielfaches davon).
Chaotische Lagerhaltung
Die Artikel oder Lagereinheiten haben keine feste Lagerplatzzuteilung.
Charge
Teilmenge eines Materials, die getrennt von den anderen Teilmengen desselben Materials im Bestand geführt wird und zusätzlich zur Materialidentifikation durch eine eigene Chargennummer eindeutig identifiziert wird.
Beispiele: unterschiedliche Fertigungslose, Lieferlose oder Qualitätsstufen eines Materials.
Chep Palette
Mehrwegpalette aus Kunststoff bzw. Holz
City-Logistik
Konzept, innerstädtische Unternehmen nicht mehr unkoordiniert mit vielen Transportmitteln zu beliefern, sondern koordiniert von einer Güterverteilzentrale am Stadtrand; Konzept zur stadtgerechten Bewältigung der wirtschaftsinduzierten Verkehre.
Combi Cargo
Siehe Unbegleiteter Kombinierter Verkehr
Container
(Groß-)Behälter für den Gütertransport, stabil genug für eine wiederholte Benützung, stapelbar und mit Elementen für den Umschlag zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern ausgestattet. Sie wurden 1967 erstmals als Transportmittel in Österreich verwendet.
Containerlagerplatz
Spezielle Lagerfläche für Container.
Continous Replenishment Program (CRP)
Ziel: möglichst reibungsloser und kostengünstiger Weg eines Produkts bis ins Regal des Einzelhandels.
Handelsunternehmen übermittelt wöchentlich Bedarfsprognosen an den Hersteller für drei Wochenperioden. Je näher der Lieferzeitpunkt rückt, desto genauer werden die Prognosen, sodass der Hersteller die Produktionsmengen optimieren kann.
Cross-Docking
Distributionssystem mit dem Ziel, Güter ohne Pufferung in den Regionalzentren zu verteilen. Anlieferung von lieferantenreinen, bereits vorkommissionierten Sendungen an den Umschlagspunkt (bspw. analog Streckenbelieferung auf Marktebene). Lieferant kann dadurch mehrere Marktlieferungen zu einer Lieferung ans Logistik Center konzentrieren. Logistik Center schlägt lieferantenreine Lieferungen auf marktreine Transporteinheiten um.